Religion und Rassismus

Im Mittelpunkt steht die Frage: Religion und Rassismus- passen  die Begriffe  überhaupt zueinander? Können auch Rechtsextremisten gläubig sein oder können sich rechtsextremistische Einstellungen auch durch die Kirche selbst  entwickeln?  Es werden in diesem Workshop Gegenpositionen,  aber auch Zusammenhänge diskutiert.

Der Workshop „Religion und Rassismus“ hat als Ergebnis ihrer Recherche herausgearbeitet, dass Glaubensinhalte oft missbraucht werden, um persönliche Interessen durchzusetzen und Machtstrebungen zu folgen.

Die Ergebnisse werden kontrolliert

Wesentliche Impulse für die Arbeit in der Gruppe gab Johannes Kneifel mit seiner beeindruckenden Biographie. Ihm ist es gelungen, den Rechtsradikalismus und Rassismus zu überwinden, weil er erkannte, dass er sein Leben, um es zum Guten zu führen, in die Hand Gottes legen musste. Initialerlebnis für diesen Schritt war der Besuch einer ehrenamtlichen Mitarbeiterin einer evangelischen Gemeinde, die ihm im Gefängnis vermittelte: „Jeder Mensch wird schuldig und doch hat jeder Mensch vor Gott die gleiche Würde und immer eine neue Chance.“ Genau dies sollte Religionen vermitteln, weil sie genau das meint: Die eigenen Grenzen auf Gott und die Mitmenschen hin verlassen, um in Toleranz und Anerkennung zu leben.

Stimmungen und Gefühle der Workshopmitglieder in der ganzen Projektwoche

  • Superstarke Truppe
  • Toller Einsatz
  • Immer gute Stimmung
  • Auch in anstrengenden Situationen sehr konzentriert
  • Die Lehrer sind dankbar für diese Woche mit den Schülern und das Erleben von Johannes Kneifel

 Das Ergebnis

Plakate wurden erstellt

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