Parteien

Rechtsextreme Parteien wie NPD und DVU werden seit einigen Jahren wieder stärker.  Dies liegt bei der NPD zum größten Teil an Udo Voigt, der Parteivorsitzende seit 1996, der ganz neue Wege ging. So führte er die zuerst drei-, dann vier Säulen Strategie ein, indem es heißt: Kampf um die Straße, Kampf um die Parlamente, Kampf um die Köpfe und zuletzt Kampf um den organisierten Willen. Auch der Deutschland-Packt zwischen NPD und DVU und die Zusammenarbeit zwischen NPD und den freien Kameradschaften stärkten die Parteien. Dazu kommt, die seit einigen Jahren aktive Bürgerbewegung „Pro Köln“, aus der auch „Pro NRW“ entstanden ist und die energisch gegen den Moscheen bau agiert. Mitglieder dieser Organisation sind auch bekannte Rechtsextremisten.

Die Parteien repräsentieren die wichtigsten Informationen der öffentlichen Meinung. Die beiden größten Parteien in Deutschland nennt man „Volksparteien“, sie vertreten viele Schichten der Bevölkerung. Das sind die  Christlich-Demokratische Union (CDU) und die Sozialdemokratische Partei (SPD).

In diesem Workshop sollen die Geschichten und Inhalte rechtsextremer Parteien klar werden. Es soll den Teilnehmern bewusst werden, wie die Parteien arbeiten, welche Ziele sie verfolgen und welche Zielgruppen sie ansprechen. Die Stellwände sollen dem Betrachter ein genaues Bild der Parteien geben, wie zum Beispiel anhand eines Zitates  von einem Parteivorsitzenden deutlich werden, dass die Partei rechtsextreme Ziele verfolgt.

In der Woche wurden  folgende Begriffe auf einem Plakat ausgestellt:

Definition und Stellung der Partei

Vorstellung und Geschichte, Parteien( NPD und DVU)

Steckbrief von wichtigen Personen

Gründe für den Parteieintritt

–  Lockangebote/ Parden

–  Zielgruppen

–  Präsentation in der Öffentlichkeit

Advertisements