Musik

Musik ist das Bindeglied zwischen uns und den zu Überzeugenden. So ein Zitat der Berliner Skinhead-Band „D-S-T“.

In diesem Workshop soll die Entstehung des Rechtsrocks, die Genres und die Verwendung dargestellt werden. Es soll gezeigt werden, wie Parteien mit der Musik arbeiten und woran man Musik mit rassistischem Inhalt erkennen kann. Die Teilnehmer erfahren, dass  die National Front (NF) die Idee hatte Punk-Musik zu politisieren und für ihre rechte Zwecke zu entfremden.

Deutlich wird auch, dass nicht bekannt ist, wer hinter welcher Gruppe steckt und somit oftmals keiner zur Rechenschaft gezogen werden kann. Der Referent zeigt an Beispielen auch, dass die Denkweisen der verschieden Bands sich unterscheiden und sie andere Vorstellungen haben und sich wiedersprechen.

Im PC und Internet Zeitalter kann jeder auf die rechtsextremistische Musik zugreifen, sie anhören und auch bestellen.

Auf der Stellwand werden folgende Themen vorgestellt und erklärt.

  • Warum machen sie rechtsextreme Musik?
  • Warum finden Jugendliche rechtsextremistische Musik interessant?
  • Genres der rechtsextremistischen Musik
  • Rechtsextremistische Bands
  • Frauen in der rechtsextremistischen Musik Szene
  • Verbreitung der Musik

An Audiostationen wird es einige Hörbeispiele geben, die deutlich machen sollen, welche Genres vertreten sind. Durch die Hörbeispiele erfahren die Ausstellungsbesucher, wovon diese Lieder handeln.

Der Hintergrund der Stellwand zeigt eine Gitarre. Die einzelnen Themenüberschriften sind auf der Stellwand verteilt und darunter steht die Erklärung und Begründung.

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