Kameradschaften

Die Schüler sind hochkonzentriertKameradschaften sind oft selbstorganisierte Gruppen, die es bundesweit gibt. Sie sind im Gegensatz zu den Parteien radikaler und neigen eher zur Gewalt. Die Anti- Antifa ist die Spionageabteilung der rechten Szene. Sie mischt sich zum Beispiel bei Demonstrationen bzw. Gegendemonstrationen unter die Gegner der Rechten und versucht dort herauszufinden, wer besonders aktiv ist. Somit kommt es oft vor, dass Reporter etc., die gegen die Rechten sind, aufgespürt und nicht selten bedroht werden  etc. Die Nationalen Aktivisten sind relativ neu im Geschäft. Sie Coverns den Schwarzen Block der Linken. Auch sie sind oft bei Demonstrationen als Schwarzer Block  unterwegs, vermummen sich und durch die dadurch erzielte Anonymität fühlen sie sich sicher, sodass es durch sie in den letzten Jahren immer wieder größere Ausschreitungen auch bei den Rechten gibt. Kameradschaften bevorzugen keine Demokratie. Ihr Weltbild wird so dargestellt, dass  die Nationen oder Rassen über den Wert des Menschen entscheiden. Sie wollen ein homogenes Volk.

Das Endergebnis dieser Projektwoche ist auf einem Plakat zu sehen. Der Workshop „Kameradschaften“  hat in den fünf Tagen der Projektwoche  in kleinen Gruppen zusammengearbeitet, die sich um bestimmte Bereiche gekümmert haben, wie zum Beispiel Ideologie der Kameradschaften.Die Studentin hat in der Zeit angefangen das Plakat zu entwerfen. Am Donnerstag haben sie die Texte verkürzt und angefangen das Plakat fertig zu stellen. Heute wurde alles nochmal besprochen und die letzten Schritte gemacht.

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