Klärungsbedarf

Auf den Bild sind zwei Congas zu sehen.Am zweiten Tag war auch im Workshop „Musik“ Gruppenarbeit angesagt; diese erwies sich als schwierig, da die Internetverbindung nicht durchgehend bestand. Die Gruppen erarbeiteten morgens Themen wie Genres, Bands, Inhalte, Texte, was ist an der Musik rechts etc..

Als die Gruppen sich am Mittag wieder trafen, kamen auch Teilnehmer des Workshops „Konzerte“ hinzu, da sich einige Themen in den Workshops überschnitten. Um diese Problematik zu klären, besprachen die beiden Workshops, was sie schon erarbeitet hatten und welche Ziele sie noch verfolgen wollten.

Der Projektbegleiter erklärte den Teilnehmern des Workshops „Konzerte“, dass Rechtsrock sich nur über die Texte definiere und nicht über die Musik. Abschließend einigten sich beide Workshops darauf, wer welchen Teil übernehmen könnte.

Außerdem hatte eine Untergruppe herausgefunden, dass es in Deutschland 152 rechtsextremistische Bands gibt. Diese sind in verschiedenen Genres wie Metal, Balladen, Volksmusik, sogar Hip Hop, jedoch zu 90% in dem Genre „Rock“ vertreten.

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